Archiv 2014

Immobilien-Juwele in Dresden

Als Immobilienexperte für Luxuswohnungen in Dresden kennt sich Rolf Leube mit Immobilienjuwelen in der barocken Landeshauptstadt aus wie kein anderer. Im Interview mit Madeleine Sturm für das Magazin Dresden De Luxe erzählt er, wo es die besten Schmuckstücke gibt und was Dresden für Kapitalanleger im Luxusbereich so interessant macht.

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"Mr. Dresden" alias Rolf Leube spricht über Immobilien in Dresden und den Banken-Stress-Test

DW: Seit dem letzten Immobilien-Interview wurde in Deutschlands Medien sehr viel über Immobilien, Immobilienentwicklung, Banken-Stress-Test etc. geschrieben. Wie wirkt sich dies alles auf den Dresdner Immobilienmarkt aus?

RL: In der Tat werden in den Medien unterschiedliche Meinungen deutschlandweit gesendet und geschrieben. Auch in meinen Beratungsgesprächen der letzten vier Wochen war die Angst einer Immobilienblase an erster Stelle.

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"Mr. Dresden" alias Rolf Leube trifft Mirco Meinel zum Interview

RL: Sie sind ein echter Dresdner und Vollblutunternehmer. Wie kam es dazu?

MM: Ich bin seit meinem 18. Lebensjahr selbstständig und war nach der Wende der jüngste Unternehmer. Ich startete mit einem Kosmetikstudio. Nach 3 Jahren gründete ich den Zarenkeller und dieser war von Anfang an mit Erfolg gekrönt, so dass ich darauf meine Firmenphilosophie und -strategie aufbaute.

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Immobilienkaufrausch in Dresden

Disy: Herr Leube, wie hat sich der Immobilienmarkt seit Januar 2014 bis heute in Dresden entwickelt?

RL: Der Zweitmarkt ist gegenüber dem Vorjahr wieder um einiges angestiegen. Hingegen im Erstmarkt bzw. Neubau sind die Zahlen auch höher wie im Vorjahr. Die Käufer nutzen das positive Umfeld der günstigen Zinsen und der noch günstigen Immobilienpreise, obwohl diese suxessive anziehen, jedoch im Vergleich zu München und Hamburg immer noch sehr günstig sind.

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Wie lässt sich das Oktoberfest mit Luxusimmobilien in Dresden verbinden?

Disy: Herr Leube, wie viele Male waren Sie schon auf dem Oktoberfest in München?

RL: Als ich meine Zweigstelle von 1991 – 1994 in München hatte, war ich jedes Jahr dort eingeladen und habe auch meine Stammklienten und Mitarbeiter eingeladen. Jedoch der erste Besuch war 1988 und ich war nochmals in 2007 und 2011 auf den „Wiesn“. In dieser Zeitspanne hat sich sehr viel getan und es gab Zeiten, als man noch spontan auf die „Wiesn“ gehen konnte.

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"Mr. Dresden" on Tour

Hoteldirektor Rolf Haug und Rolf Leube alias "Mr. Dresden"

„Mr. Dresden“ war als unserer Botschafter mit seiner Familie 14 Tage auf der Ostseeinsel Usedom, im Steigenberger Hotel des schönen Seebades Heringsdorf. Dort traf er den Hoteldirektor Rolf Haug, der sich als Kenner von Dresden zeigte.

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Warum Eigentumswohnungen in Dresden kaufen?

DW: Wie gehen Sie mit der Rolle „Mr. Dresden“ um und was haben Sie bisher erlebt?

RL: Wenn man mitten in der Stadt im Kurländer Palais residiert und somit oftmals in der Innenstadt unterwegs ist,  wird man häufiger auf den „Mr. Dresden“ angesprochen. Überraschenderweise sind viele ausländische Gäste dabei, die bereits von „Mr. Dresden“ gehört haben. Es ist mir immer wieder eine Ehre, als „Mr. Dresden“ die Stadt Dresden mitzugestalten und mit zu präsentieren. Als ich vor kurzem eine zweitägige Geschäftsreise in die Schweiz hatte, wurde ich ebenfalls in der Rolle als „Mr. Dresden“ angesprochen.

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"Mr. Dresden" alias Rolf Leube spricht über Immobilienprojekte in Dresden

DW: Was hat sich in den letzten vier Wochen, seitdem Sie „Mr. Dresden“ sind, getan?

RL: Sehr viel. Nicht nur Südkoreaner sondern auch die Chinesen, Russen, Schweizer, Holländer, Westdeutsche und viele ehemalige Dresdner, die im Ausland wohnhaft sind, haben Emails geschrieben. So konnte ich sehen, wie aktiv die „Dresdner Woche“ bei ihren Abonnenten ankommt.

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Lounge der Schweizer Wirtschaft

Bei der 1. Schweizerisch-Deutschen Wirtschafts-Lounge im Gasthaus Boselblick stellte das Schweizer Ehepaar Tina und Godi Addor ihr Schweizer Stübli vor. Mit großem Interesse dabei auch „Mr. Dresden“, alias Rolf Leube (rechts).

Wirtschaftliche Beziehungen sind der Gradmesser und Motor des menschlichen Fortschritts. Ihrer Förderung hat sich der Schweizerisch-Deutsche Wirtschaftsclub e.V. (SDWC) verschrieben.

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